StadtLandKind. | Ausgabe 1/2025

stadtlandkind.info & Gutes Schönes Unsere Lieblinge der Saison für die ganze Familie Tipps und Anregungen für Kinder und Eltern WIE LERNEN WIR? StadtLandKind. Nr. 1 | 2025 – Gratis zumMitnehmen LET‘S PUMP DIE PUMPTRACK- ANLAGEN DER REGION HEIMATTAGE DAS ANGEBOT FÜR KINDER

Unser Hofladen bietet Ihnen ein landwirtschaftliches Produktsortiment, das keine Wünsche offen lässt. Obst, Gemüse, Salate entsprechend der Saison werden tagesfrisch angeboten. Feinkost, zum Teil selbst gemachte Marmeladen, Honig, Teigwaren, Hausmacher Wurst und Schinken aus dem Odenwald sowie Eier haben einen festen Platz im Sortiment. Freitags gibt es köstliches, frisches Brot aus dem Odenwald. Einen besonderen Stellenwert nehmen die frisch gepressten Obstsäfte ein. Aber was wäre ein Obsthof ohne eigene Brennerei. Werner Volk, ein „Brenner“ aus Leidenschaft, präsentiert über 50 Sorten Edelbrände, Liköre und „Verners Whisky“. Die hervorragende Qualität wird immer wieder von Fachleuten bestätigt. Alle zwei Jahre beurteilen diese im Auftrag des Verbandes Badischer Klein- und Obstbrenner e. V. auf einer der weltweit größten Prämierungen dieser Art mehrere Tausend Obstbrände und Liköre – mit bisher über 190 Medaillen, davon 45-mal Gold, und 3 Ehrenpreisen für den Obsthof Volk! Letzte Prämierung vom Verband „VERBAND BADISCHER KLEIN- & OBSTBRENNER E. V.“ 3. Platz belegt. Größte Prämierung dieser Art, über 3000 eingereichte Proben. Da jedoch „Probieren über Studieren“ geht, empfehlen sich Verkostungen im Hofladen, der das entsprechende Ambiente bietet. Besuchen Sie uns und verkosten Sie „herausragende Spitzenqualität“! BRENNEREI & WEINBAU In den Langen, 69493 Leutershausen, ¡0 62 01/5 16 39 Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 9–12 Uhr und 15–18.30 Uhr, Samstag 9–14 Uhr www.obsthof-volk.de • mail@obsthof-volk.de

endlich steht der Frühling wieder vor der Tür. Und mit ihm die gute Laune. Die wird bei manchen etwas schlechter, wenn sie ans Lernen und die Schule denken. Doch das muss nicht sein! Unsere Autorinnen und Autoren haben sich mit Experten unterhalten und sind der Dinge auf den Grund gegangen. Wie lernen wir? Was brauchen wir zum Lernen? Wer und was kann uns beim Lernen helfen? Anlaufstellen, tolle Tipps, Spiele und Bücher rund um unser Topthema Lernen dürfen im StadtLandKind natürlich nicht fehlen. Unser Veranstaltungskalender ist jetzt im Frühling wieder vollgepackt. Ob Theater, Workshops, Outdoor-Veranstaltung – schnappt euch das Magazin und stöbert. Wir haben für euch wieder tolle Freizeitideen, Rätselspaß und Wissenswertes rund um das Familienleben. Übrigens: Weitere spannenden Hintergrundberichte und Reportagen zum Familienleben im Rhein-Neckar-OdenwaldRaum findet ihr unter www.stadtlandkind.info und unter www.wnoz.de. Wir wünschen euch viel Freude beim Lesen und Schmökern in der neuen StadtLandKind-Ausgabe. Wir freuen uns über Feedback, Ideen, Kritik und Lob unter: redaktion@stadtlandkind.info Euer StadtLandKind-Team Leserin, Leser, Liebe lieber WIE LERNEN WIR WIE LERNEN WIR Ein Kind muss wissen, dass es sich trauen kann 4 Fakten zur Schule 6 Die Rolle der Eltern beim Lernen 7 Von der Schultüte bis zum Abschluss 8 Lernen mit der App 11 Lernen mit der Strategie 12 Spielerisch lernen mit Puzzleteilen 13 Literaturtipps 14 WO IST WAS LOS Veranstaltungskalender 16 Impressum 23 GUTES & SCHÖNES Literatur-, Spieletipps und vieles mehr 24 GUT ZU WISSEN Literatur hören 26 Spielend auf demWeg zur Frau 26 Schule – und dann? 27 MITTENDRIN Let´s Pump 28 Grüffelo und vieles mehr 29 Auf´s Rad und los 30 OSTER-SEITE Was für Herz und Bauch 32 Osterfreuden 32 KINDERSEITE Rätsel 34 INHALT Besucht uns auch auf stadtlandkind.info oder bei Social Media: stadtlandkind.familienmagazin Stadt Land Kind Familienmagazin stadtlandkind_familienmagazin

Wie lernen wir? 4 EIN KINDMUSSWISSEN, DASS ES SICH TRAUEN KANN MIT DEM LERNEN beschäftigt sich Professorin Dr. Ilonca Hardy von Berufswegen. Die Erziehungswissenschaftlerin spricht über das Zusammenspiel der Zugänge, selbstgesteuerte Lernprozesse und die Rolle von Eltern, Erziehern und Erzieherinnen und Lehrkräften. Das ausführliche Interview findet ihr auf www.stadtlandkind.info. Frau Professorin Hardy, Lernen ist ein weites Feld. Gibt es unterschiedliche Lerntypen, vielleicht auch abhängig vom Alter? ProfessorinDr. IloncaHardy: Sowohl der Begriff der Lerntypen als auch altersbedingte Lernstufen gelten inzwischen als überholt. Wir gehen vielmehr davon aus, dass alle Kinder unterschiedliche Zugänge zu Lernmaterial und Lerngelegenheiten benötigen, um gut zu lernen. Wenn beispielsweise etwas aufgemalt oder eine Grafik verwendet wird, kann man das als visuellen Zugang bezeichnen. Wenn etwas zusätzlich mit Worten erklärt wird, ermöglicht es einen auditiven Zugang. Dieses Zusammenspiel ist für alle Kinder wichtig, weil sie dadurch Wissen vernetzen können. Dringt dann Wissen über verschiedene Sinne in die unterschiedlichen Ebenen des Gehirns vor? Hardy: Wir sprechen von der Vernetzung vonWissen. Ein einzelnesWissens- element bringt wenig, wenn die Person nicht in der Lage ist, zu benennen, womit das Einzelelement zusammenhängt, eine Verknüpfung herstellen kann, und damit weitere Lernschritte ermöglicht werden. Versuchen wir das mit einem Beispiel: Wenn ein Kind etwas über Pflanzen lernt, muss es nicht nur den Namen wissen, sondern auch, wie werden sie gegossen, was kann ich mit den Pflanzen anfangen, wo wachsen sie… Hardy: Genau. Dieses Wissen wird eingebettet. Wir unterscheiden verschiedene Wissensarten. Die niederschwelligste Art ist das Faktenwissen. Wenn wir bei demBeispiel bleiben, können Kinder die Pflanzenart erkennen. Wichtiger jedoch ist zu erkennen, warum dies eine Pflanze ist. Was sind Merkmale von Pflanzen imVergleich zu Lebewesen oder Sachgegenständen wie Autos? Dann bewegen wir uns auf der Merkmalsebene. Mit diesem wichtigen Wissen bilden Kinder Kategorien. Sie gewinnen zudem die Erkenntnis, dass sie in diese Kategorien neue Elemente einordnen können. Nicht alle Kinder sind gleich beim Lernen. Dem einen fällt es leichter, andere tun sich schwerer. Welche Unterschiede gibt es? Hardy: Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen in die Kita, aber auch später in die Schule. Wichtig sind dabei beispielsweise die sprachlichen Voraussetzungen, also unter anderem der Wortschatz, auf den ein Kind zurückgreifen kann. Unterschiede gibt es aber auch in der Selbstregulation. Diese betrifft die Art und Weise, wie gut Kinder in der Lage sind, in Situationen selbstgesteuert ihren eigenen Lernprozess voranzubringen. Dazu zählt, sich auf bestimmte Aufgaben zu konzentrieren, Umgebungsimpulse auszusortieren, Lernstrategien anzuwenden, um dann wirklich beim Lernprozess zu bleiben. © Adobe Stock

5 Wie lernen wir? Welche Umgebung ist denn optimal für Kinder zum Lernen? Hardy: An sich kommt es überall auf die Interaktion mit den Kindern an, also das, was wir unter Prozessqualität verstehen. Es ist wichtig, sich mit den Kindern aktiv auseinanderzusetzen, ihnen Impulse zu geben, sie dort abzuholen, wo sie gerade stehen in ihrer Entwicklung. Für Eltern wie für Fachkräfte ist es wichtig, die Zone der nächsten Entwicklung zu kennen, um diese Prozesse zu gestalten, also die Zone, in der ein Kind mit Hilfe einenweiteren Lernschrittmachen kann. Die Wohlfühlumgebung im Kinderzimmer ist ein Geschäftsmodell. Ist es nicht wichtiger, wenn Eltern oder Lehrer ein offenes Ohr und Auge haben, was das Kind tut, wo es steht undwo es abgeholt werden kann? Hardy: Ganz genau. Wir unterscheiden zwischen einer Qualität der Beziehungsgestaltung und einer Qualität, die zum kognitiven Weiterdenken anregt. Beides ist wichtig. In der Beziehungsgestaltung geht es auch um den Aufbau von Vertrauen. In der Schule geht es beispielsweise auch darum, Fehler machen zu dürfen, sich zu trauen, etwas beizutragen zu einem Gespräch und zu wissen, die Lehrkraft gibt mir konstruktives, förderliches Feedback zu dem, was ich gesagt habe. Aber es geht natürlich auch darum, die Kinder zum Denken anzuregen. Dazu braucht es geeignete Impulse, um beispielsweise an einer Sache dranzubleiben, sich neues Wissen selbstständig anzueignen, nicht aufzugeben und die Kinder auch herauszufordern in ihrem Denken. Das ist möglich auch mit einfachen, alltäglichen Aspekten, die die kindliche Neugier aufnehmen. Fragen, die Kinder selbst stellen, wie kommt es, dass ein Regenbogen entsteht, oder wieso verschwindet eigentlich eine Pfütze, eignen sich gut, um mit dem Kind gemeinsamweiter zu denken. Also all die Fragen, die ein Kind aufwirft, aufnehmen und dann versuchen, gemeinsam eine Lösung, eine Erklärung zu finden? Hardy: Genau, das kann im Gespräch sein, oder aber auch auf Grundlage eines Bilderbuchs oder einer alltäglichen Beobachtung geschehen. Das gemeinsame Betrachten eines Buches ergibt Gesprächsanlässe, bei denen das Kind selber etwas beitragen kann, selber weiter überlegt und seinWissen, sein Verständhabilitierte 2007 an der FU Berlin im Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie. Zudem schloss sie das Studium der Grundschulpädagogik an der Freien Universität Berlin im Jahr 2006 ab. Seit 2008 ist sie Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Grundschulpädagogik und Empirische Bildungsforschung an der Frankfurter Goethe-Universität Frankfurt. Sie gehört zudem dem Leitungsteam der Didaktischen Werkstatt / Arbeitsstelle für Diversität und Unterrichtsentwicklung des Fachbereichs Erziehungswissenschaften an. Ilonca Hardy stammt aus Bayern und wohnt seit 2008 mit ihrer Familie in Frankfurt. Sie hat drei Kinder und einen Hund, singt in einem Chor und genießt Spaziergänge im Naturschutzgebiet des Frankfurter Osten. Professorin Dr. Ilonca Hardy nis zeigt. Kinder verstehen schon sehr vieles, auch wenn sie es nicht immer sprachlich ausdrücken. Es gilt, an diesen Punkt heranzukommen und gemeinsam mit dem Kind weiter zu denken, den Kontext zu erweitern. Was wird anders mit dem Eintritt in die Schule? Hardy: Der Eintritt in die Schule ist eine Übergangssituation. Es ist wichtig, dass dieser Übergang gestaltet wird von den beteiligten Institutionen, von Kita und Grundschule gemeinsam mit den Eltern. Für das Kind verändert sich vieles, beispielsweise auch, dass manche sozialen Kontakte sich erweitern, dass es in eine neue Lerngruppe kommt. Neu ist aber auch, dass das Lernen stärker als bisher in Gruppen stattfindet. Dafür gibt es gerade im Anfangsunterricht Möglichkeiten, wie Lehrkräfte diese Neuerungen gemeinsam mit den Kindern gestalten, auch, was die Regeln betrifft: Worauf einigen wir uns, damit alle gut lernen können? Wozu brauchen wir Gesprächsregeln? Warum ist es sinnvoll zu warten, wenn ich ein Bedürfnis habe, und auf welche Art kann ich das signalisieren? Solche Gruppenprozesse und Prozesse der Lernorganisation werden in der Grundschule deutlich wichtiger und fördern zugleich die Entwicklung von Selbstregulation bei den Kindern. Was braucht es dazu, dass ein Kind sich wohlfühlt in der Schule? Hardy: Da spielt die Beziehungsgestaltung eine wesentliche Rolle. Ein Kind muss wissen, dass es als Person in seiner Individualität angenommen wird, dass sein Lernprozess individuell unterstützt wird, dass es sich etwas trauen kann, auch Fehler machen darf. Aus Fehlern zu lernen, ist ja ein ganz wichtiger Schritt. Und Lehrkräfte, die dieses individuelle Eingehen auf die Lernschritte der Kinder auch ausführen, schaffen eine konstruktive Lernumgebung. Zum Lernen gehören auch Hausaufgaben. Was empfehlen Sie? Hardy: Die Hausaufgaben sind ein vieldiskutiertes Thema – wie sinnvoll ist es überhaupt, sie zu geben? Sinnvoll daran kann sein, dass letztlich darüber auch Selbstregulation gefördert werden kann, aber nur, wenn dieser Prozess begleitet wird. Auch da sind Kinder unterschiedlich, manche Kinder tun sich leichter, sich auf diesen Lernprozess zu konzentrieren und auch die verführerischen Außenwahrnehmungen auszuschalten. Andere Kinder brauchen mehr Begleitung. Es ist zudem wichtig, die Zielsetzungen mit dem Kind zu formulieren und auch mal gemeinsam zurückzublicken und festzustellen, womit hat sich das Kind besonders schwergetan, was könnte nächstes Mal anders sein. Dazu gibt es auch gute Hilfsmittel wie beispielsweise imGrundschulunterricht das Lerntagebuch. Damit wird nicht nur festgehalten, welche Inhalte und Problemstellungen die Kinder beispielsweise in einem Thema bearbeiten, sie werden auch über Impulse und Rückmeldungen mehr und mehr in die Lage versetzt, ihren eigenen Lernprozess zu reflektieren, also über ihren Lernprozess nachzudenken. //kakü

6 Wie lernen wir? Der Deutsche Schulpreis ging 2024 an die Siebengebirgsschule Bonn. Das ist eine Förderschule im Verbund, die den klassischen Unterricht weitgehend abgeschaffthat. Es gibt keine Klassenräume, die Schüler lernen eigenverantwortlich in Lernateliers, Kreativwerkstätten, in der Studyhall oder auf demMarktplatz. 827.500 Kinder wurden zum Schuljahresbeginn 2024/2025 eingeschult. In Deutschland gab es im Schuljahr 2023/2024 insgesamt 739.460 Lehrer und Lehrerinnen an allgemeinbildenden Schulen. Rechnet man auch stundenweise beschäftigte Lehrkräfte zu dieser Zahl, lag die Gesamtzahl der Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland bei 837.247. 2 3 Im Schuljahr 2023/24 besuchten in Deutschland insgesamt circa 8,8 Millionen Schülerinnen und Schüler eine allgemeinbildende Schule. 4 Im Schuljahr 2023/24 gab es in Deutschland 15.531 Grundschulen, 3.156 Gymnasien, 2.795 Förderschulen, 1710 Realschulen und 1717 Hauptschulen. Dazu 2.210 Integrierte Gesamtschulen und unter anderem 240 Freie Waldorfschulen. 7 Die „City Montessori School“ im indischen Lucknow ist mit circa 58.000 Schülern die größte Schule der Welt. 6 9 5 In 14 Bundesländern beträgt die Grundschulzeit vier Jahre. Nur in Berlin und Brandenburg gehen die Kids sechs Jahre in die Grundschule. 1 Außergewöhn- liche Fächer: In einigen Schulen in Deutschland stehen Schach, Weinbau oder auch Glück auf dem Stundenplan. 8 Die Halligschule Nordstrandischmoor ist eine der kleinsten Schulen Deutschlands und deshalb etwas ganz Besonderes. Erreichbar ist die Hallig Nordstrandischmoor nur vom Festland aus über einen Damm mit der Lore, einem Transportwagen auf Schienen. FAKTEN ZUR SCHULE

7 Wie lernen wir? Lernen ist individuell und doch eine Aufgabe für alle. Auch Eltern tragen ihren Teil dazu bei. In der Wissenschaft gibt es dazu allerlei Ansätze. Wir haben uns mal umgehört. Die Techtide-Messe in Hannover nutzten der Hirnforscher und Neurobiologe Gerald Hüther und die Geschäftsführerin von Schule imAufbruch, Margret Rasfeld, für einen eindringlichen Appell nach mehr Freiräumen für Kinder, um selbst gestalten und reale Probleme lösen zu können. Konkret: Schule brauche Freiräume, projektbasiertes und fächerübergreifendes Lernen, Rücksicht auf die Interessen der Kinder und Mitgestaltung, zählt die ehemalige Schulleiterin Rasfeld auf. „Im Prinzip müssen wir alles radikal umkrempeln und von einer Belehrungskultur auf eine Begleiter-Kultur wechseln.“ Gerald Hüther sieht in der Schule einen Ort, an dem vielfach Lernfreude und der Tatendrang der Kinder auf der Strecke blieben. Gefördert werde dies unter anderem durch Eltern, die ihren Kindern die Entdecker- und Gestaltungsfreude abtrainierten. (Das Interview: startup.nds.de/rasfeld-huether-techtide-potenzialentfaltung/) Die Rolle der Eltern beim Lernen hat ein Team der Technischen Universität München als unabdingbar beschrieben. „Kinder entwickeln eine positivere Einstellung zum Lernen, wenn sie ermutigt werden, selbstständig zu arbeiten, zum Beispiel eigene Lösungswege auszuprobieren“, schlussfolgert das TUM-Team. Eltern könnten gute Leistungen fördern, wenn sie zu Hause eine Umgebung schaffen, die zum Lernen geeignet ist. Die Wissenschaftlerinnen sehen aber auch eine Gefahr, dass Hilfe bei den Hausaufgaben sich auch negativ auswirken kann: Dies sei dann der Fall, wenn sie sich darin erschöpft, die Kinder und Jugendlichen zu kontrollieren. www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-eltern-den-schulerfolg-ihrer-kinder-beeinflussen Erwachsene unterschätzen ihre Kinder oft. Bereits Sechsjährige können mit wissenschaftlichen Erkenntnissen umgehen. Zu diesem Schluss kommt ein Team der Universität Vechta. In ihrer Studie fanden Christopher Osterhaus, Juniorprofessor für Entwicklungspsychologie, und Susanne Koerber, Professorin für Frühe Bildung, heraus, dass es vor allem vom Elternhaus abhängt, wie Kinder mit wissenschaftlichen Erkenntnissen umgehen. „Kinder, deren Eltern ein Verständnis davon hatten, dass sich Wissen ändern kann und dass es abhängig ist von sozialen und kulturellen Bedingungen, waren nicht nur vor Eintritt in die Schule besser, sondern zeigten über den gesamten Zeitraum der Studie eine bessere Entwicklung beim wissenschaftlichenDenken imVergleich zu ihren Altersgenossen aus Familien mit weniger unterstützenden Einstellungen“, fasst Osterhaus das Ergebnis zusammen. //kakü https://srcd.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/cdev.13860 Ach, übrigens! Bildungspaket fördert auch das Lernen Der Besuch mit der Schule imMuseum, der Ausflug mit der Klasse – vielen Familien fällt es schwer, das Geld für solche Angebote aufzubringn. Viele Betroffene wissen nicht, dass sie dafür eine Unterstützung bekommen können. Das Bildungspaket des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hatte für das Jahr 2025 einen stattlichen Millionenbetrag zur Verfügung stellt. Damit kann zudem die Lernförderung für Kinder unterstützt werden, auch wenn sie nicht versetzungsgefährdet sind. Wie es mit dem Paket unter der neuen Regierung weitergeht, war bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch nicht abzusehen. DIE ROLLE DER ELTERN BEIM LERNEN

Schultüte bis zum Von der Abschluss © Adobe Stock JETZT GEHT ES LOS – der Ernst des Lebens. Nein, so schlimmmuss Schule wirklich nicht sein. Schule kann sogar Spaß machen. Oft kommt es einfach auf die richtige an. Die Grundschule ist die gemeinsame Grundstufe des Schulwesens. Sie vermittelt Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten, das heißt, sie führt die Kinder zu den schulischen Formen des Lernens und des Arbeitens. In der Grundschule erfolgt die Grundausbildung in mathematisch-naturwissenschaftlichen, sprachlichen, historisch-politischen und ästhetischen Fächern. In Hessen und Baden-Württemberg dauert die Grundschulzeit vier Jahre. In der Regel können hier die Eltern nicht entscheiden, in welche Grundschule das Kind kommt. Entscheidend ist hierfür der Schulbezirk, in dem das Kind wohnt oder seinen ständigen Aufenthalt hat. Zuständig für unsere Region sind zum Beispiel das Staatliche Schulamt Mannheim und das Staatliche Schulamt für den Landkreis Bergstraße und den Odenwaldkreis. Bei den weiterführenden Schulen gibt es keine ortsgebundenen Einteilungenmehr. Hier haben Schüler und Eltern die freie Schulwahl. Aber mitunter nicht die freie Schulartwahl. In Baden-Württemberg wurde jüngst die Einführung einer verbindlicheren Grundschulempfehlung per Gesetz verabschiedet. Eltern entscheiden nicht mehr alleine, ob das Kind auf das Gymnasium, die Realschule oder die Werkrealschule gehen soll. Jetzt gibt es ein dreiteiliges Modell: Lehrerempfehlung, Wunsch der Eltern und ein Kompetenztest (Kompass 4- Test). Stimmen zwei der drei Teile überein, ist die Entscheidung klar. Verbindlich ist die Empfehlung aber nur für das Gymnasium. Und Baden-Württemberg hat noch eine Änderung beschlossen. Auch hier wird es ab dem Schuljahr 2025/2026 nur noch das neunjährige Gymnasium geben. Welche Schule soll es denn sein? Steht in Familien das Thema Schule an, tauchen Fragen über Fragen auf. Damit Eltern und Kinder nicht übereilt eine Entscheidung treffen, hat die Bertelsmann Stiftung einen Leitfaden samt Checkliste erstellt. Gemeinsam mit dem Kind können wichtige, grundsätzliche Entscheidungen schon getroffen werden: Wie soll das Kind zur Schule kommen – mit dem Rad, zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln? Wie sieht die Betreuung außerhalb des Unterrichts aus? Die Art des Lernens wird ebenso hinterfragt wie das Zusammenarbeiten an der Schule und mit den Eltern. 8

9 Wie lernen wir? Ist diese Schule vielleicht die richtige? Wir haben – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – ein paar Schulen der Region für euch aufgelistet. Vielleicht ist die passende dabei. (In Großstädten wie Mannheim und Heidelberg gibt es natürlich eine große Anzahl verschiedener Schulen. Schaut euch hier mal um: www.heidelberg.de/HD/Lernen+und+Forschen/Schulen.html www.mannheim.de/de/bildung-staerken/schulen ) Metropolitan International School www.metropolitan-international-school.de Hüttenfeld Privates Litauisches Gymnasium www.gimnazija.de/de Fürth Heinrich Böll Schule www.hbs-fuerth.de Viernheim Alexander von Humboldt Schule www.avh-in-viernheim.de Wald-Michelbach Drachenschule Odenwald www.drachenschuleodenwald.de Reichelsheim Georg August Zinn Schule www.gaz-reichelsheim.de Hemsbach Friedrich Schiller Gemeinschaftsschule www.schillerschule-hemsbach.de Heddesheim Karl-Drais-Schule www.karl-drais-schule.de Weinheim Dietrich-Bonhoeffer-Schule www.dbsweinheim.de/realschule Friedrich-Realschule www.frsweinheim.de Weinheim: Werner-Heisenberg-Gymnasium www.whgw.de Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium www.dbsweinheim.de Privatgymnasium www.privatgymnasium-weinheim.de Hemsbach Bergstrassen Gymnasium www.bergstrassengymnasium.de Schriesheim Kurpfalz-Gymnasium www.kurpfalz-gymnasium- schriesheim.de Heinrich-Sigmund-Gymnasium www.privatgymnasium-schriesheim.de Ladenburg Carl-Benz-Gymnasium www.cbg-ladenburg.de Rimbach Martin Luther Schule www.mls-rimbach.de Wald-Michelbach Überwald-Gymnasium www.ueberwald-gymnasium.de Heppenheim Starkenburg Gymnasium www.starkenburg-gymnasium.de Viernheim Albertus-Magnus-Schule www.ams-viernheim.de Hemsbach Carl-Engler-Realschule www.carl-engler-rs.de Schriesheim Kurpfalz-Realschule www.realschule-schriesheim.de Ladenburg Merian-Realschule www.mrs-ladenburg.de Birkenau Langenbergschule www.langenbergschule-birkenau.de/ home Wald-Michelbach Eugen-Bachmann-Schule www.eugen-bachmann-schule.de Rimbach Dietrich-Bonhoeffer-Schule Rimbach www.dbs-rimbach.de/home Viernheim Friedrich-Fröbel-Schule www.froebelschule-viernheim.de Weinheim Dietrich-Bonhoeffer-Schule www.dbsweinheim.de Ladenburg Werkrealschule Unterer Neckar www.werkrealschule-unterer-neckar.de GYMNASIUM GESAMTSCHULEN REALSCHULE HAUPT- UND REALSCHULE WERKREALSCHULE

10 Wie lernen wir? so Und Schule geht auch Leider gibt es in der Rhein-Neckar-Odenwald-Region kein Hogwarts und auch keine Wintersteinschule (jedenfalls wissen wir Nicht-Zauberlinge nichts davon), aber auch in unserer Region gibt es Schulen, die sich vom Konzept von den staatlichen Schulen unterscheiden. Nicht jedes Kind passt in das klassischeSchulsystem– einBlick über den Tellerrand ist vielleicht für manche ganz spannend. Hier eine kleine Anregung – und keine Bewertung – welche Möglichkeiten sich noch bieten könnten. Waldorfschulen Von Waldorfschulen haben viele bestimmt schon gehört. Das Konzept, so heißt es auf der Webseite des Bundes der Waldorfschulen, sehe kein Sitzenbleiben, keine Notenzeugnisse vor. Im Mittelpunkt, so die Waldorfschulen, stehen Begleitung und Förderung der jungen Menschen bei der Entwicklung ihrer je individuellen Potenziale sowie die Vorbereitung auf alle gängigen schulischen Abschlüsse. Ein Begriff, der in Verbindung mit Walddorfschulen steht, ist die Eurythmie. Das ist eine moderne Bewegungskunst, die von Rudolf Steiner, dem Gründer der Anthroposophie, entwickelt wurde und fester Bestandteil an Waldorfschulen ist. FreieWaldorfschule Heidelberg www.waldorfschule-hd.de FreieWaldorfschuleMannheim http://www.waldorfschule-mannheim.de/ Frei InterkulturelleWaldorfschuleMannheime.V. https://www.fiw-mannheim.de/ OdilienschuleMannheim www.odilienschule-mannheim.de Waldorfschule LaubenhöheMörlenbach www.freie-schule-laubenhoehe.de Montessori Bei der Montessori-Pädagogik stehen das individuelle Lernen und die Selbstbestimmtheit der Schüler im Fokus. In Montessori-Einrichtungen gelten, je nach Altersstufe, diese Mottos: • Motto imMontessori-Kinderhaus: „Hilf mir, es selbst zu tun.“ • Motto in der Montessori-Grundschule: „Hilf mir, selbst zu denken.“ • Motto in der Montessori-Sekundarstufe: „Hilf uns, es selbst zu tun.“ In Weinheim gibt es die Maria-Montessori-Schule https://montessori-weinheim.de/. Diese unterscheidet sich jedoch von anderen Montessori-Schulen: „Die Maria-Montessori-Schule ist ein öffentliches Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Die Namensgeberin unserer Schule ist Maria Montessori. Ihre Ideen fließen in unsere Arbeit mit ein, wir sind aber keine ausgewiesene „Montessori-Schule“!“, heißt es auf der Webseite. Weitere freie Schulen Emilia FreieWaldschule Heidelberg Hier findet der Unterricht zu 2/3 im Wald, Frontalunterricht wird ersetzt durch Freiarbeit und Projekte. https://freie-waldschule-heidelberg.de/ Draußenschule Ladenburg Private Ganztagesgrundschule mit verschiedenen Lernorten, staatlich genehmigt. https://draussenschule-ladenburg.de/ FRISCH SchuleMichelstadt & Erbach Lernen durch Eigenmotivation, Grundschule und Integrierte Gesamtschule https://www.frisch-schule.de/ //nl Als private Schulen werden Schulen in freier Trägerschaft bezeichnet. Wer keine öffentliche Schule besuchenmöchte, kann diese Alternative wählen. Kirchen, Verbände, Vereine, Stiftungen, aber auch Privatpersonen treten hier als Träger auf, nicht der Staat. Erfüllen solche privaten Schulen die Anforderungen, die auch an staatlichen öffentlichen Schulen gestellten werden, werden sie staatlich anerkannt. An privaten und freien Schulen wird Schulgeld gezahlt. Und noch ein Unterschied – die pädagogischen Konzepte können sich, je nach Träger, unterscheiden. Unterschied freie und staatliche Schulen

11 LERNENMIT DER APP Wie lernen wir? Spätesten seit Corona sind Lernapps auf den digitalen Endgeräten nicht mehr wegzudenken. Ob und wieviel sie für einen Lernerfolg bringen, hängt von vielen Faktoren ab. Zum einen von der Machart der App, aber auch von den Themen und den Nutzern. Sprachen lernen mit einer App erleichtert mit Sicherheit den Umgang mit der Fremdsprache, ein Selbstläufer wird es dennoch nicht. Auchwas Lernangebote für Kinder angeht, sind die App-Stores mehr als gut gefüllt. StadtLandKind stellt einige Portale vor, die verschiedene Lern-Apps schon ausprobiert haben. Breit gefächerte Informationen zum Thema Lernen & Medien hat die Plattform Schau hin zusammengestellt. Da sind Lernspielprogramme wie Tiptoi von Ravensburger vorgestellt, es geht aber auch um den Gebrauch digitaler Medien in Kinderkrippen. Zudem gibt es eine Anleitung, wie Lernen gelingen kann. www.schau-hin.info/thema/lernen-medien Recht aktuell ist die Sammlung von Informationen und Hinweisen auf „Die besten Lernapps für Kinder“ von Kita, dem Informationsportal zur Kinderbetreuung. Neben einigen allgemeinen Statements zur riesigen Vielfalt empfiehlt der Autor, genau hinzuschauen um spätere Kostenfallen zu vermeiden. Verwiesen wird auf eine Reihe von kostenlosen Apps wie Anton, die ein breites Spektrumabdeckt, sowie die Zebra-Schreibtabelle. Vorgestellt werden aber auch einige kostenpflichtige Apps, die sich nach Auffassung der Autoren lohnen. www.kita.de/wissen/lern-apps-kinder-grundschule/ Mentor, der Bundesverband der Leselernhelfer, stellt auf einer Seite eine ganze Reihe von meist kostenpflichtigen Apps für Kinder zum Beginn der Grundschulzeit vor. Jedes Programm von „Wuwu & Co“ über „Günter, der Ritter“ bis hin zur Wald-Tastatur ist kurz beschrieben. Aber auch auf einige frei verfügbare Apps verweisen die Lernhelfer wie „Einfach vorlesen“ oder „Lesestart zum Lesenlernen“. www.mentor-bundesverband.de/app-auswah-6-bis-7jahre Der Studienkreis, Dachverband von Anbietern für Nachhilfe, beschäftigt sich recht informativ mit Lernmedien, stellt dazu auch Websites und Apps vor. Gerichtet sind die Informationen an Eltern für Kindergarten- und Grundschulkindern. Leider fehlen Angaben dazu, wer die Informationen zusammengetragen hat und wann die letzte Aktualisierung erfolgte. www.studienkreis.de/infothek/journal/kinder-apps-webseiten/ Manchmal lohnt auch ein Blick über die Landesgrenzen. Die Schweizer Seite Familienleben widmet sich in der Rubrik „Digitales leben“ der Frage, wie Kinder Apps zum Lernen nutzen können. Das Redaktionsteam blickt dabei auf alle Altersklassen, stellt kostenlose und kostenpflichtige Apps vor, beschreibt diese recht präzise und bietet mit Links zu den Appstores einen guten Service. www.familienleben.ch/kind/digitales-leben/lern-appssinnvoll-einsetzen-beim-lernen-6240 Eine App wollen wir an dieser Stelle genauer vorstellen und das nicht nur, weil sie in der Basis-Version für Kinder kostenfrei ist: Anton: anton.app/de Viele Schulen, vor allemGrundschulen, haben die 2016 entwickelte App mit dem Namen Anton in ihren Alltag integriert. Sie ist ein von der Europäischen Union gefördertes Bildungsprojekt. Beginnend bei Grundschülernmit einfachen Spielen, wie dem Erkennen von Zahlen bietet die App verschiedene Aufgabentypen, Lernspiele und interaktive Erklärungen für die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht von der ersten Klasse bis hin zu weiterführenden Fächern sogar bis zum Abitur. Über 100 000 Aufgaben und mehr als 200 Übungstypen stehen zur Verfügung. Während die Grundvariante kostenlos ist, gibt es in Anton-Plus (9,99 Euro pro Jahr) einige Zusatzfunktionen wie das Lernen ohne Internetverbindung. Zudem verfügbar sind Abonnements für die Familie (19,99 Euro pro Jahr), für Lehrkräfte (39,99 Euro pro Jahr) sowie Schullizenzen. //kakü

Tipps fürs richtige Lernen gibt es viele. Wir von StadtLandKind haben mal ein paar herausgesucht, die uns und/ oder unseren Kindern helfen. 12 Wie lernen wir? LERNEN MIT STRATEGIE • Kleine Portionen. Sie sind nicht nur besser zu merken, sondern schaffen auch Erfolgserlebnisse. • Pausen einlegen. Nach 40 bis 45 Minuten geht die Konzentration in den Keller und im Kopf bleibt danach wenig hängen. • Eselsbrücken. Diese Brücken sind gute Gedächtnisstützen. Beispiel: Die Reihenfolge der Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun lässt sich über die Anfangsbuchstaben folgenden Satzes gut merken: „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.“ Oder „Nie ohne Seife waschen“ die Himmelsrichtungen Norden, Osten, Süden und Westen im Uhrzeigersinn. • Wiederholungen. Wer neue Worte und Rechenformeln einige Male abschreibt, merkt sie sich deutlich besser. • Überblick. Ist der Arbeitsplatz oder Schreibtisch frei von Spielzeug und anderen verlockenden Dingen, lassen sich Lernende nicht so leicht ablenken. • Belohnungen, aber mit Augenmaß. Ein Zoobesuch für die täglichen Hausaufgaben ist inflationär. • Farben verwenden. Wer beispielsweise eine schwierige Rechenformel einige Male in grün aufschreibt, kann sie besser abrufen, wenn sie im Unterricht drankommt. • Notizzettel. Wenn sich etwas partout nicht merken lässt, einige Post-it-Klebezettel mit dem Begriff aufhängen. Dann begegnet einem der Begriff zu Hause mehrfach und prägt sich ein. • Laut vorsagen. Neue Wörter, gerade später bei Fremdsprachen, lassen sich leichter behalten, wenn sie einige Male laut gesagt werden. Gilt auch für andere Aufgaben. • Satz statt Wort. Neue Vokabeln und Begrifflichkeiten merken sich leichter im ganz Satz: Beispiel Arktis. Die Arktis ist der Nordpol und dort leben Eisbären. • Nachschauen statt grübeln. Wer auch im dritten Anlauf der Lösung nicht nahe kommt, zieht besser das Buch, die Notizen oder auch das Netz zu Rate. Soweit unsere Lerntipp-Favoriten. Es gibt noch einige mehr vom gesunden Pausensnack über Bewegungseinheiten zwischendrin oder Entspannungsübungen. Recht wertvoll fanden wir die Lerntipps des Familienportals Nordrhein-Westfalen für Grundschulkinder sowie die Linksammlung auf dem Deutschen Bildungsserver. //kakü www.schule-und-familie.de/wissen-wusstest-du-dass/ professor-stachel-erklaert-kindern-die-welt/professor-stachels-lerntipps-fuer-grundschueler.html www.derpauker.at/top-10-elterntipps www.baer.bayern.de/kinderbetreuung-schule/schule/ lernen-schule/#sec1 www.aok.de/pk/magazin/familie/eltern/die-besten- lerntipps-fuer-schuelerinnen-und-schueler www.lernen.net/artikel/lesen-lernen-21606 www.zdf.de/kinder/logo/lerntricks-forschung- einfach-erklaert-100.html Mehr Infos Da Lernen oft individuell ist, haben wir her noch mehr Expertenmeinungen und vielleicht ist der ein oder andere goldrichtige Tipp für euch dabei! © Adobe Stock

13 SPIELERISCH LERNEN MIT PUZZLETEILEN UND IMKREIS Müll begegnet Kindern schon früh im Leben und sie werden es spätestens nach dem Laufen-Lernen erleben, wie ihre Mitmenschen leere Flaschen in große Metallboxen, alte Zeitschriften und Kataloge in Tonnen mit einem blauen Deckel werfen und die leeren Joghurtbecher in einen gelben Sack tüten. Die Jumbo-Group hat diese alltäglichen Vorgänge in ein Spiel der Reihe „Ich lerne“ gepackt. „Recycling“ ist der Titel. Kinder von etwa drei Jahren an können die 46 Plättchen mit verschiedenen Abfall-Bildern zuordnen und in die Richtige „Tonne“ im Spielkarton werfen. „Ich Lerne – Recycling“, Jumbo, für Kinder ab drei Jahren, 18 Euro. Von Eltern für Eltern wirbt Ali Aydin und meint es ernst, wenn es um das Busy Board geht. Als „endlosen Spiel- und Lernspaß für Jungen und Mädchen“ beschreibt sein Unternehmen namens Lions Collection die Mappe mit den zehn Spielseiten. In der Tat, bieten sie viele Möglichkeiten der Beschäftigung. Praktisch: Das Board als Activity Lernspiel ist flugs zusammengeklappt und so leicht, dass es als Reisebegleiter dient. Auf den Spielseiten geht es unter anderem um Buchstaben, Zahlen, Formen, Gefühle, Jahreszeiten, den Körper und Gefühle. Unter Strich eine gute Spielidee ganz ohne Elektronik und Bildschirm. Das „Bussy Board“ von Lions Collection ist erhältlich im Online-Handel oder direkt beim Hersteller zum Preis von 39,99 Euro. Klein, aber oho – so lässt sich die Wirkung des „IQ Puzzlers Pro“ auf Mitspielende beschreiben. Während die Jüngeren meist im Handumdrehen die Kugel-Puzzleteile auf dem Spielfeld sortiert haben, tun sich Erwachsene da deutlich schwerer. Selbst das Einsortieren der zwölf Elemente in die handliche, handygroße Verpackungs-Box bekommen sie oft nur dank der Anleitung hin. Ein handliches, pfiffiges Spiel, das neben Feinmotorik auch das räumliche Denken und die Konzentrationsfähigkeit schult. Und wer es sportlich mag, kann mit zwei Spielen oder einer Stoppuhr einen Wettbewerb starten. Geeignet ist das vom belgischen Unternehmen Smart Games entwickelte Spiel für Menschen vom Vorschulalter an und kostet bei Betzold, 12,99 Euro. SPIELEND LERNEN – dieses Motto tragen eine ganze Reihe von Verlagen im Programm. Egal, ob nun traditionsreiches Haus oder Newcomer, junge Menschen zum Denken und Lernen anzuregen ist den meisten ein wesentlicher Anlass. StadtLandKind stellt einige vor – und noch ausführlicher auf www. stadtlandkind.info! Kaum größer als zwei Päckchen Tempotaschentücher kommt das Starterset von Edurino daher. Darin verstecken sich ein hockender Kunststoff-Fuchs und ein fetter Stift zum überaus vielseitigen digitalen Lernspiel, benötigt werden noch die Edurino-App und ein Tablet. Ist die App gestartet, gilt es, die Figur aufs Tablet zu setzen und schon beginnt das Spiel. Mit dem Fuchs Mika im Starterset können Kinder eintauchen in die Welt der Worte. Die App ist frei von Werbung und verzichtet auf In-App-Käufe, folglich können sich Kinder vom Vorschulalter an voll auf die Aufgaben konzentrieren. Bei dieser Lernreisen schaltet sich eine nach der anderen Ebene frei, es geht um Reime, lange und kurze Wörter, Silben und Buchstaben. Mit 49,99 Euro ist das digitale Lernspiel mit Mika kein Schnäppchen, aber mit den insgesamt 20 Lernspielen via App bietet es eine gute Vielfalt. Das Starterset „Mika – Erstes Lesen & Schreiben Stufe 1“ kostet 44,99 und ist erhältlich direkt bei Edurino sowie im Handel bei zahlreichen Anbietern.

14 Wie lernen wir? „Hausaufgaben - Lern- und Übungszeiten pädagogisch gestalten“ KeineSchuleohneHausaufgaben.Manch einer hudelt drüber oder erledigt sie erst vor kurz vor Schulbeginn, andere gehen es mit Muße an und verinnerlichen den Stoff. Lisa Flack, Andreas Wildgruber, Manja Plehn und Melanie Reiche haben sich für den Herder-Verlag zusammengetan und geben unter dem Titel „Hausaufgaben - Lern- und Übungszeiten pädagogisch gestalten“ einen fundierten Überblick über Funktion und Wirkung von Hausaufgaben. Viele praktische Beispiele sind Anregungen für Fachkräfte in Hort, Schulkindbetreuung oder Ganztagsschule, aber auch für Eltern. „Hausaufgaben - Lern- und Übungszeiten pädagogisch gestalten“ von Lisa Flack, Andreas Wildgruber, Manja Plehn und Melanie, Herder, 96 Seiten, 20 Euro. „Hallo Schulanfang“ Loslassen und dennoch ein sicherer Hafen sein – vor diesem Spagat stehen Eltern wenn die Schule beginnt. Saskia Niechzial, Grundschullehrerin und Mutter, hat mit „Hallo Schulanfang!“ einen Lotsen verfasst, der es Eltern leichter machen kann, ohne Sorgenfalten auf der Stirn in der Schulzeit anzukommen. Sie gibt Tipps, wie Kinder sich gut auf die neue Situationen vorbereiten können. Aus dem geteilten Blickwinkel als Pädagogin und Erziehende schildert sie in dem Spiegel-Bestseller auch sehr nachvollziehbar, wie Noten und Zeugnis zu bewerten sind und wie Hausaufgaben keine nachmittag- oder abendfüllende Pflichtprogramme werden. „Hallo Schulanfang“ von Saskia Niechzial, Beltz, 272 Seiten, 18 Euro. „Wie Kinder denken lernen“ Kaum geboren geht es los: Lernen. Vom ersten Wort über das Greifen nach Dingen bis zu Rechenaufgaben, die über das schlichte Einmaleins hinausgehen – Lernen begleitet Menschen ein Leben lang. Was aber passiert im Kopf von Jungen undMädchen, wie verändert sich das Gehirn zwischen demerstenund 12. Lebensjahr und was unterscheidet den menschlichen Höchstleistungsrechner eines Sechsjährigen von einem Zehnjährigen. Die Gehirnforscher Manfred Spitzer und Norbert Herschkowitz schildern in „Wie Kinder denken lernen“ sehr anschaulich und gut verständlich, was in Köpfen abhängig vom Alter vor sich geht. Und sie geben auch Tipps, wie Eltern ihre Kinder stützen können vom Memory-Spiel bis zum richtigen Benennen von Dingen wie einem Hund. Sagen Mama und Papa da besser Hund oder lieber dochWau-Wau. „Wie Kinder denken lernen“ von Manfred Spitzer und Norbert Herschkowitz, mvg-Verlag, 160 Seiten, 16,99 Euro. Literatur Tipps

15 Wie lernen wir? „Erstes Lernen“ „Erstes Lernen“ hat der Dorling-Kindersley-Verlag eine Reihe mit Büchern und bisher einem Spiel genannt. Die stabilen Pappbilderbücher sind ein handlicher Begleiter für Kinder vom ersten Lebensjahr an, um die Welt zu entdecken. Für den Verlag sind sie zudem eine Erfolgsgeschichte: „Erstes Lernen. Wörter“ war 2008 der erste Titel und ist laut DK mit fast 400.000 verkauften Exemplaren auch der erfolgreichste. Insgesamt sind von der Reihe nahezu eine Million Exemplare verkauft. Als Baumeister austoben und dabei die Welt der Wörter entdecken nennt der DK-Verlag die Intention des bisher einzigen Spieles der Reihe. Der Titel „Stapelwürfel“ verrät, worum es geht: Die zehn Karton-Würfel sind mit Alltags-Gegenständenund denZahlen eins bis zehnversehen und sind auch ein gutes Mitnehmspiel für den Besuch bei Oma undOpa. www.dorlingkindersley. de/buecher-kinderbuecher-baby-und-kleinkind/erstes-lernen/c-406 „Kinder spielerisch auf die Schule vorbereiten“ Spielerisch lernen klingt einfach, ist in der Tat für Kinder wunderbar, aber in der Praxis tun sich Groß und Klein damit häufig gleichermaßen schwer. Astrid Wirth, Efsun Birtwistle, Anna Mues und Frank Niklas haben ein Buch verfasst, das Eltern wie Fachkräften die Last nehmen soll, wenn es um Wissensvermittlung an Kinder geht. Die vier Expertinnen auf dem Gebiet der pädagogischen Psychologie entführen Lesende in die spannende Welt der psychologischen und pädagogischen Wissenschaft. Ein gute Chance, um mit reichlich neuen Einblicken in die ganzheitliche kindliche Kompetenzentwicklung einerseits und einer ganzen Palette an praktischen Tipps andererseits, das Lernen zum echten Spiel zu machen. „Kinder spielerisch auf die Schule vorbereiten“ von Astrid Wirth, Efsun Birtwistle, Anna Mues und Frank Niklas, Hofgrefe, 152 Seiten, 25 Euro. unsere Praxis auf Instagram Familienpraxis Mannheim Dr. med. Stefanie Schwarz-Gutknecht Fachärz�n für Kinder- und Jugendmedizin PRAXIS FÜR KINDERUND JUGENDMEDIZIN Landteilstraße 4a 68163 Mannheim •Telefon: 0621 - 81 85 84 Schulberatung, Auffälligkeiten im Kindergarten, Diagnos�k + Beratung bei ADHS , Dyskalkulie sowie Lese-Rechtschreibschwäche Termineunter:www.familienpraxis-ma.de Wir freuen uns auf Euch! Sonderangebot vonSCHIESSER Tag- und Nachtwäsche für Kinder Gr. 56 - 176 Ludwigstraße 61, 69483 Wald-Michelbach, Telefon 06207-9488940 wäsche und mehr

Wo ist was los 16 GEWINNSPIEL 1 Paw Patrol Fanpaket Die Helfer auf vier Pfoten sind wieder da! Und das auf DVD! In „Paw Patrol: Rescue Wheels“ erleben Fans über zwei Stunden Fellfreunde-Spaß. Mit den brandneuen Rescue Wheels starten Ryder und die Welpen in neue Abenteuer. Wir verlosen: 1x PAWPATROL: RESCUEWHEELS auf DVD plus 1x Chase-Spielzeug von SpinMaster! Gewinnspiel@stadtlandkind.info Stichwort: Paw Patrol Einsendeschluss: 31.3.2025 Teilnahmebedingungen siehe Impressum Die schönsten Familienveranstaltungen für die kommenden Monate. Von A wie Ausflug bis Z wie Zauberer. Wir zeigen den Weg zu den spannendsten Terminen für Kinder, Eltern, Großeltern, Paten … eben für die komplette Familie. Bitte informiert euch beim jeweiligen Veranstalter, ob die Veranstaltung stattfindet! Alle Angaben ohne Gewähr. Veranstaltungskalender 1.3.2025 MANNHEIM - Dinosaurier – Die Geschichte des Überlebens. Planetarium Mannheim, 5.50 €, ab 7 Jahren, 15:15 Uhr. HEIDELBERG - Ein riesiger Bastel-Spaß für alle Kids ab 4 Jahren, – Kerzen verzieren. BAUHAUS Heidelberg, ab 4 Jahren, 11 Uhr. MANNHEIM - Fasnachtsmarkt. für die ganze Familie, 10 Uhr. 2.3.2025 DARMSTADT - Inklusive Deutsch // EinHeimatenabend Theaterlabor INC Darmstadt. Theater Moller Haus, 23 €, ab 12 Jahren, 15 Uhr. DARMSTADT - Inklusive Deutsch // EinHeimatenabend Theaterlabor INC Darmstadt. Theater Moller Haus, 23 €, ab 12 Jahren, 18 Uhr. HEPPENHEIM - Heppenheimer Fastnachtsumzug. Innenstadt Heppenheim, für die ganze Familie, 14:10 Uhr. MANNHEIM - Fasnachtsmarkt. für die ganze Familie, 10 Uhr. WEINHEIM - Fasnacht – Kindermaskenball. Rolf-Engelbrecht-Haus, für die ganze Familie, 14:10 Uhr. MANNHEIM - Auf in die Steinzeit!. Weltkulturenmuseum, 4 €, ab 4 Jahren, 14 Uhr. MANNHEIM - Auf in die Steinzeit!. Weltkulturenmuseum, 4 €, ab 4 Jahren, 15:15 Uhr. 3.3.2025 DARMSTADT - Der kleine Prinz. Staatstheater Darmstadt, ab 5 Jahren, 11 Uhr. HEIDELBERG - Karneval im Zoo. Zoo Heidelberg, 28 €, ab 6 Jahren, 09 Uhr. BENSHEIM - Kinderfastnachtsparty. für die ganze Familie, 14:30 Uhr. MANNHEIM - Fasnachtsmarkt. für die ganze Familie, 10 Uhr. HEIDELBERG - Karneval im Zoo. Zoo Heidelberg, 28 €, ab 5 Jahren, 09 Uhr. HEIDELBERG - Die Bio-Detektive (10-14 J.). Zoo Heidelberg, 28 €, ab 10 Jahren, 10 Uhr. HEIDELBERG - Kletterfreizeit Faschingsferien für Kinder. 283 €, ab 8 Jahren, 10 Uhr. 4.3.2025 EBERBACH - Großer Fasnachtsumzug. Leopoldsplatz, für die ganze Familie, 14:10 Uhr. MANNHEIM - Fasnachtsmarkt. für die ganze Familie, 10 Uhr. WEINHEIM - Fastnachtshaufen. Stadt Weinheim, für die ganze Familie, 19 Uhr. LEUTERSHAUSEN - Kinderfasching Leutershausen. für die ganze Familie, 14:10 Uhr. 5.3.2025 HEIDELBERG - Deutsch-spanische Geschichtenzeit: Sehr, sehr langsam / ¡Despacísimo!. Stadtbücherei Heidelberg Kinderbücherei, ab 3 Jahren, 16 Uhr. MANNHEIM - Faschingsferienkurs Grüne Schule: Schokowerkstadt. Luisenpark Mannheim, 30 €, für die ganze Familie, 09:30 Uhr. MANNHEIM - Faschingsferienprogramm: Kunstwerkstatt „Karneval der Tiere“. Bibliothekslabor, ab 4 Jahren, 15 Uhr. HEIDELBERG - Robo-Hamster (9-12 J.). Zoo Heidelberg, 28 €, ab 9 Jahren, 09:30 Uhr. HEIDELBERG - Milchgeheimnis. Zoo Heidelberg, 28 €, ab 7 Jahren, 10 Uhr. HEIDELBERG - Milchgeheimnis. Zoo Heidelberg, 28 €, ab 7 Jahren, 10 Uhr. 6.3.2025 DARMSTADT - Der kleine Prinz. Staatstheater Darmstadt, ab 5 Jahren, 11 Uhr. DARMSTADT - Interviews mit Bäumen (UA). Staatstheater Darmstadt, ab 12 Jahren, 19:30 Uhr. DARMSTADT - Reiseziel: Theater!. Staatstheater Darmstadt, ab 6 Jahren, 15:30 Uhr. HEIDELBERG - DER BÖSE WOLF, FROSCHKÖNIG & CO (SCHULKINDER & JUGENDLICHE). Zoo Heidelberg, 28 €, ab 6 Jahren, 09 Uhr. HEIDELBERG - DNA-CHECK FÜR DEN ARTENSCHUTZ (AB 12 J.). Zoo Heidelberg, 28 €, ab 12 Jahren, 10 Uhr. MANNHEIM - Faschingsferienkurs Grüne Schule: Schokowerkstadt. Luisenpark Mannheim, 30 €, für die ganze Familie, 09:30 Uhr. MANNHEIM - Faschingsferienprogramm: Vorlesestunde

ELTERN & MEHR | KINO & THEATER | KULTUR & KURSE | MÄRKTE & FESTE | NATUR & WISSEN | SPIEL & SPORT Wo ist was los 17 mit Lesehund. Bibliothekslabor, ab 6 Jahren, 10 Uhr. MANNHEIM - Faschingsferienprogramm: Kunstwerkstatt „Pinocchio“. Bibliothekslabor, ab 6 Jahren, 15 Uhr. ONLINE - Online Seminar: Von Bildschirmzeit zu Qualitätszeit. Online, 95 €, für Eltern 18 Uhr. HEIDELBERG - Der böse Wolf, Froschkönig & Co. Zoo Heidelberg, 28 €, ab 5 Jahren, 09 Uhr. HEIDELBERG - DNA-Check für den Artenschutz. Zoo Heidelberg, 28 €, ab 5 Jahren, 10 Uhr. 7.3.2025 HEIDELBERG - Schau genau, sind alle blau?. Carl-Bosch-Museum, 5 €, ab 7 Jahren, 10 Uhr. MANNHEIM - „Körperreise“ im Museum Weltkulturen. Weltkulturenmuseum, 4 €, ab 8 Jahren, 15:30 Uhr. SCHRIESHEIM - Schriesheimer Mathaise-Markt. Festplatz vor dem Rathaus, für die ganze Familie, Ganztags. SCHRIESHEIM - Schriesheimer Mathaise-Markt. Festplatz vor dem Rathaus, für die ganze Familie, Ganztags. HEIDELBERG - Tiere imund am Wasser. Zoo Heidelberg, 28 €, ab 5 Jahren, 09 Uhr. HEIDELBERG - Tiere imund am Wasser. Zoo Heidelberg, 28 €, ab 6 Jahren, 09 Uhr. HEIDELBERG - Tierische Roboter-Safari (6-9 J.). Zoo Heidelberg, 28 €, ab 6 Jahren, 10 Uhr. 8.3.2025 DARMSTADT - Der kleine Prinz. Staatstheater Darmstadt, ab 5 Jahren, 18 Uhr. HEIDELBERG - Kasper und die Gummibärchen. Puppentheater Plappermaul e.V., 7.50 €, ab 4 Jahren, 16 Uhr. HOCKENHEIM - Peppa Wutz live – Peppa auf Abenteuer. Stadthalle Hockenheim, 18 €, für die ganze Familie, 15 Uhr. MANNHEIM - Mannheimer Krempelmarkt. Mannheimer Krempelmarkt, für die ganze Familie, Ganztags. WEINHEIM - Secondhand-Kleiderverkauf im Frühling. AWO Rhein-Neckar, für die ganze Familie, 10 Uhr. WORMS - Abgabebasar „rund ums Kind“ Bergkindergarten Pfeddersheim, Worms. für die ganze Familie, 10 Uhr. EPPELHEIM - Kinderflohmarkt Eppelheim. für die ganze Familie, 10:30 Uhr. 9.3.2025 BAD VILBEL - Kindertag in der Alten Mühle: Adeline Rüss „Sonst Schoko“. Theater Alte Mühle, 9 €, ab 6 Jahren, 11 Uhr. DARMSTADT - Die Rote Prinzessin. Theater Moller Haus, 8 €, ab 5 Jahren, 11 Uhr. DARMSTADT - Die Rote Prinzessin. Theater Moller Haus, 8 €, ab 5 Jahren, 15 Uhr. DARMSTADT - Der kleine Prinz. Staatstheater Darmstadt, ab 5 Jahren, 15 Uhr. HEIDELBERG - Kasper auf großer Fahrt. Puppentheater Plappermaul e.V., 7.50 €, ab 4 Jahren, 16 Uhr. MANNHEIM - Meister Eder und sein Pumuckl. Capitol Mannheim, 7 €, ab 4 Jahren, 11 Uhr. MANNHEIM - Das SAMS. Capitol Mannheim, 7 €, ab 4 Jahren, 11 Uhr. MANNHEIM - Meister Eder und sein Pumuckl. Capitol Mannheim, 7 €, ab 4 Jahren, 13 Uhr. MANNHEIM - Das SAMS. Capitol Mannheim, 7 €, ab 4 Jahren, 13 Uhr. BAD VILBEL - Kindertag in der Alten Mühle: Mit einer reichen Palette an Aktionen beteiligt sich dieMusikschule Bad Vilbel und Karben e.V.. Theater Alte Mühle, ab 5 Jahren, 11:30 Uhr. BAD VILBEL - Kindertag in der Alten Mühle. Theater Alte Mühle, ab 5 Jahren, 12 Uhr. 10.3.2025 DARMSTADT - Die Rote Prinzessin. Theater Moller Haus, 8 €, ab 5 Jahren, 09 Uhr. DARMSTADT - Die Rote Prinzessin. Theater Moller Haus, 8 €, ab 5 Jahren, 11 Uhr. 11.3.2025 DARMSTADT - Die Rote Prinzessin. Theater Moller Haus, 8 €, ab 5 Jahren, 09 Uhr. DARMSTADT - Die Rote Prinzessin. Theater Moller Haus, 8 €, ab 5 Jahren, 11 Uhr. 12.3.2025 HEIDELBERG - Kamishibai: Japanisches Erzähltheater: Thema Frühling. Stadtbücherei Heidelberg, ab 4 Jahren, 16 Uhr. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00–12.30 Uhr und 14.30–18.00 Uhr Samstag 9.00–13.00 Uhr Mittwochnachmittag geöffnet 64668 Rimbach – Rathausstr. 12 Tel. 0 62 53-73 64 www.k-k-schmitt-spielwaren.de Spielwaren • Geschenke Große Auswahl • Bequemes Einkaufen • Kostenlose Parkplätze • Bei Vorlage dieses Gutscheins erhalten Sie auf Ihren Einkauf 10% Rabatt. ✁ ✁ Man lebt nur einmal – wir zeigen Ihnen, wo. 9 Kauf/Verkauf 9 Miete/Vermietung 9 9 Beratung Ihr Maklerbüro in Weinheim und Umgebung! Wir verkaufen und vermieten auch Ihre Immobilie erfolgreich! Wir freuen uns auf Ihren Anruf, Ihre E-Mail oder Ihren Besuch in unserem Büro! Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Meral Willmann. EDITH VOSS IMMOBILIEN GmbH & Co. KG Institutstraße 7 • Weinheim Telefon 06201/875880 info@edith-voss.de www.edith-voss.de Immobilienbewertung Große Auswahl 200 Fahrzeuge sofort verfügbar!

Wo ist was los 18 14.3.2025 DARMSTADT - Jekyll & Hyde. Staatstheater Darmstadt, ab 12 Jahren, 19:30 Uhr. DARMSTADT - Inklusive Deutsch // EinHeimatenabend Theaterlabor INC Darmstadt. Theater Moller Haus, 23 €, ab 12 Jahren, 20 Uhr. MANNHEIM - Mittelalterlicher Jahrmarkt. Herzogenriedpark Mannheim, für die ganze Familie, 15 Uhr. MANNHEIM - „Zeitreise“ im Museum Zeughaus. Museum Zeughaus C5, 4 €, ab 6 Jahren, 15:30 Uhr. 15.3.2025 DARMSTADT - Aschenputtel (La Cenerentola). Staatstheater Darmstadt, ab 8 Jahren, 19:30 Uhr. HEIDELBERG - Kasper und der Bücherwurm. Puppentheater Plappermaul e.V., 7.50 €, ab 4 Jahren, 16 Uhr. Saalbau, 35.90 €, ab 4 Jahren, 16 Uhr. VIERNHEIM - Mein erster Kinobesuch: Die Häschenschule – Jagd nach dem goldenen Ei. 3.99 €, ab 3 Jahren, 13:30 Uhr. MANNHEIM - Ess- und Trinkgeschichten. Museum Zeughaus C5, für die ganze Familie, 10 Uhr. 18.3.2025 HEIDELBERG - Mein ziemlich seltsamer Freund. Theater Heidelberg, 14 €, ab 10 Jahren, 15 Uhr. HEIDELBERG - Der Mumpel. Stadtbücherei Heidelberg, ab 3 Jahren, 16 Uhr. 19.3.2025 HEIDELBERG - Mein ziemlich seltsamer Freund. Theater Heidelberg, 14 €, ab 10 Jahren, 15 Uhr. 20.3.2025 HEIDELBERG - Mein ziemlich seltsamer Freund. Theater Heidelberg, 14 €, ab 10 Jahren, 15 Uhr. 21.3.2025 DARMSTADT - Der kleine Prinz. Staatstheater Darmstadt, ab 5 Jahren, 11 Uhr. DARMSTADT - Der kleine Prinz. Staatstheater Darmstadt, ab 5 Jahren, 18 Uhr. HEIDELBERG - Oma-Opa-Enkel-Tour. Zoo Heidelberg, 28 €, für die ganze Familie, 15 Uhr. MANNHEIM - „Körperreise“ im Museum Weltkulturen. Weltkulturenmuseum, 4 €, ab 8 Jahren, 15:30 Uhr. 22.3.2025 DARMSTADT - Alcina. Staatstheater Darmstadt, ab 12 Jahren, 19:30 Uhr. HEIDELBERG - Die Jagd nach dem verlorenen Ei. Puppentheater Plappermaul e.V., 7.50 €, ab 4 Jahren, 16 Uhr. MANNHEIM - Nils Holgersson. Nationaltheater Mannheim, ab 5 Jahren, 17 Uhr. MANNHEIM - Nils Holgersson. Nationaltheater Mannheim, für die ganze Familie, 17 Uhr. HEIDELBERG - Familienbande im Tierreich. Zoo Heidelberg, 28 €, für die ganze Familie, 14 Uhr. 23.3.2025 DARMSTADT - Der Ozean am Ende der Straße. Staatstheater Darmstadt, ab 12 Jahren, 18 Uhr. HEIDELBERG - Der Teufel mit den drei goldenen Haaren. Puppentheater Plappermaul e.V., 7.50 €, ab 4 Jahren, 16 Uhr. HEIDELBERG - Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren. Puppentheater Plappermaul e.V., ab 4 Jahren, 16 Uhr. MANNHEIM - Zum Wohl! Eine Zeitreise durch die Glasgeschichte. Reiss-Engelhorn-MuLösung 1: Lösung 2: 4 6 2 5 9 1 3 8 7 1 3 9 6 8 7 4 2 5 7 5 8 3 4 2 1 9 6 6 9 1 7 3 8 2 5 4 5 2 3 9 6 4 7 1 8 8 7 4 2 1 5 9 6 3 9 8 7 4 2 6 5 3 1 3 1 5 8 7 9 6 4 2 2 4 6 1 5 3 8 7 9 1 8 4 2 5 9 6 7 3 9 3 6 8 4 7 5 2 1 2 5 7 1 3 6 8 9 4 6 2 3 4 9 1 7 5 8 4 9 8 3 7 5 1 6 2 7 1 5 6 8 2 4 3 9 3 7 2 5 1 4 9 8 6 5 6 1 9 2 8 3 4 7 8 4 9 7 6 3 2 1 5 WEINHEIM - Aschenputtel – Ein Theaterstück nach den Gebrüdern Grimm für Kinder. Holzwurm-Theater, 6 €, ab 4 Jahren, 16 Uhr. SINSHEIM - Kids Day. Technik Museum Sinsheim, 10 Uhr. HIRSCHBERG - Der Lesefantenclub präsentiert: Bücherzwerge. ab 3 Jahren, 10:15 Uhr. MANNHEIM - Mittelalterlicher Jahrmarkt. Herzogenriedpark Mannheim, für die ganze Familie, 11 Uhr. MANNHEIM - Mittelalterlicher Jahrmarkt. Herzogenriedpark Mannheim, für die ganze Familie, 11 Uhr. NUSSLOCH - 30. Kinderkleider und Spielzeugbazar des Apfelbäumchen Nußloch e.V.. Apfelbäumchen e.V., für die ganze Familie, 13:30 Uhr. 16.3.2025 HEIDELBERG - Mein ziemlich seltsamer Freund. Theater Heidelberg, 14 €, ab 10 Jahren, 15 Uhr. HEIDELBERG - Der Zauberpudding. Puppentheater Plappermaul e.V., 7.50 €, ab 4 Jahren, 16 Uhr. HEPPENHEIM - Mika & Rino. Saalbau Kino Heppenheim, 6 €, 14:30 Uhr. NEUSTADT/WEINSTR - ANOUK – das Kindermusical. Aktuelles Kinoprogramm: www.kinoweinheim.de Für 7,00€ inklusive Popcorn ins Kino gehen Anzeige ausschneiden und mitbringen Aktion gültig vom 1.03.2025 bis 31.05.2025 Hauptstraße 61 • 69469 Weinheim • Telefon (06201) 62155 Auflösung von Seite 35:

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